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Fallstudie
Typeform-Fallstudie | Jobbatical

Wie Typeform mit Jobbatical die internationale Versetzung von Fachkräften vereinfacht hat

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Anzahl der Umsiedlungen
10+
Dienstleistung
Visum & Immigration
Industrie
SaaS / Software für Online-Formulare und Umfragen

Wie Typeform mit Jobbatical internationale Talente in vier Länder versetzt hat

Ein Einblick, wie ein engagierter Global Mobility Manager und ein zentrales Dashboard Typeform dabei halfen, Umzüge in Spanien, Deutschland, den USA und Großbritannien zu verwalten – unterstützt durch die End-to-End-Fallmanagement-Plattform von Jobbatical.

4 LänderSpanien, Deutschland, die USA und Großbritannien
Rund um die UhrEngagierte Unterstützung durch einen Global Mobility Manager
SaaSAnbieter von Online-Formular- und Umfrage-Software
100 %der Umzugsfälle in einer einzigen Ansicht erfasst
Wichtigste Erkenntnisse
  • Jeder Umzugsfall wird nun in einem zentralen Dashboard verwaltet
    Zerstreute E-Mail-Verläufe wurden durch eine einzige Übersicht über alle Mitarbeiterfälle, Visa und Dokumente ersetzt.
  • Ein engagierter Global Mobility Manager, der rund um die Uhr zur Verfügung steht
    Typeform verfügt über einen einzigen, praxisorientierten Ansprechpartner sowohl für das People-Ops-Team von Typeform als auch für Kandidaten, die umziehen.
  • Umzüge in vier Länder – Spanien, Deutschland, die USA und Großbritannien
    Das internationale Einstellungsmodell von Typeform basiert nun auf einem einheitlichen Prozess, der in allen Ländern einheitlich angewendet wird.
  • Die Bewerber werden in jeder Phase ihres Umzugs auf dem Laufenden gehalten
    Durch proaktive Kommunikation wurden die Informationslücken geschlossen, die zuvor dazu geführt hatten, dass die Mitarbeiter unsicher waren, wie sie weiter vorgehen sollten.
  • Das People-Operations-Team hat nun deutlich mehr Zeit zur Verfügung
    Durch den Verzicht auf die manuelle E-Mail-Nachverfolgung gewann das HR-Team von Typeform wieder Zeit für andere Aufgaben zurück, die zuvor für die Fallbearbeitung aufgewendet werden musste.
Typeform wickelt Umzüge in Spanien, Deutschland, den USA und Großbritannien ab – unterstützt durch die End-to-End-Fallmanagement-Plattform von Jobbatical.

Die Situation

Ein wachsendes internationales Team, Datenverwaltung per E-Mail

Die internationale Personalbeschaffung ist seit dem ersten Tag Teil der DNA von Typeform. Als Unternehmen, das auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit ausgerichtet ist, hat Typeform schon lange erkannt, dass ein vielfältiges, internationales Team nicht nur ein Wertversprechen ist, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil darstellt, der dem People-Ops-Team Zugang zu einem breiteren und tieferen Talentpool verschafft.

Doch jede grenzüberschreitende Einstellung bringt operative Herausforderungen mit sich, die von den meisten HR-Teams unterschätzt werden: den Umzugsprozess, der hinter dem Einstellungsangebot steht. Visumanträge, Unterlagen und Fristen mussten manuell nachverfolgt werden, und da es kein spezielles System gab, fand diese Nachverfolgung fast ausschließlich in langen, fragmentierten E-Mail-Verläufen statt.

Erfahren Sie, wie die richtigen Global-Mobility-Services die internationale Personalbeschaffung zu einem dauerhaften Wettbewerbsvorteil machen, und sehen Sie, wie die richtige Einwanderungsstrategie für Start-ups und kleine Unternehmen es wachsenden Teams ermöglicht, vom ersten Tag an auf einen größeren Talentpool zurückzugreifen.
Kundenprofil E-Mail-Konversationen → 1 Dashboard

Die Herausforderung des Prozesses

Das People-Ops-Team von Typeform wickelte jeden Umzugsfall über lange, fragmentierte E-Mail-Verläufe ab, ohne einen zentralen Überblick zu haben.

  • Branche: SaaS / Online-Formulare
  • Team: Personalwesen
  • Bisheriger Prozess: E-Mail-basierte Fallverfolgung
  • Grundursache: Es gibt keine zentrale Informationsquelle für Fälle oder Dokumente
  • Partner: Jobbatical
Was stand auf dem Spiel? Zeit und Vertrauen der Bewerber

Das operationelle Risiko

Jeder vereinzelte Fall kostete das People-Ops-Team Zeit und führte bei den Bewerbern zu Unsicherheit darüber, wo sie im Prozess standen.

  • Zeitverlust bei der Tagesordnung: Erheblicher Zeitaufwand für die manuelle Fallverfolgung
  • Lücken bei den Bewerbern: Phasen und Schritte wurden nicht klar kommuniziert
  • Kein Überblick: Visa und Dokumente sind über verschiedene Threads verstreut
  • Supportmodell: Reaktiv, ad hoc
  • Compliance-Risiko: Manuelle, uneinheitliche Fallbearbeitung

Der Auslöser

Als der Umzug noch aus endlosen E-Mail-Verläufen bestand: Typeform

Mit dem Ausbau der internationalen Personalbeschaffung bei Typeform wuchs auch der Verwaltungsaufwand, der mit jeder grenzüberschreitenden Einstellung einherging. Jeder neue Umzug bedeutete neue Visumanträge, neue Unterlagen und weitere Fristen – und das alles zusätzlich zu den Aufgaben des People-Operations-Teams, das bereits mit strategischen HR-Prioritäten ausgelastet war.

Die eigentliche Ursache lag nicht in der Komplexität der Einwanderungsangelegenheiten an sich. Es handelte sich um ein strukturelles Problem: Jeder Fall wurde über lange, verstreute E-Mail-Verläufe abgewickelt, ohne dass es eine zentrale Übersicht gab, über die sich Visastatus, Dokumente und Fristen für alle Mitarbeiter nachverfolgen ließen.

Erfahren Sie, wie eine einheitliche globale Einwanderungsplattform eine zentrale Informationsquelle für Visastatus und Fristen schafft und wie der richtige Relocation-Partner den Verwaltungsaufwand bei jeder grenzüberschreitenden Einstellung verringert.
SICHTBARKEIT DER FÄLLE – VORHER VS. NACHHER E-Mail-gesteuerter Prozess Mit Jobbatical Aus einer Hand der Wahrheit Dutzende E-Mail-Konversationen GAPS Ein Dashboard KLARE SICHT Fall eröffnet In Bearbeitung Umzug abgeschlossen EIN ORT

Die Barriere

Warum ein E-Mail-basierter Prozess nicht skalierbar ist: Typeform

Die Abwicklung von Umzügen per E-Mail funktioniert – solange es noch geht. Als das Fallvolumen zunahm, verlor das People-Ops-Team von Typeform das Einzige, worauf jede grenzüberschreitende Einstellung angewiesen ist: einen klaren, gemeinsamen Überblick über den Stand jedes einzelnen Falls.

Unterlagen, Visastatus und Fristen waren über Dutzende von Threads verstreut, und die Bewerber standen oft im Unklaren darüber, wie es für sie weitergehen sollte. Da es kein zentralisiertes System und keinen festen Ansprechpartner gab, blieben Lücken unbemerkt, bis sie zu Problemen wurden.

Erfahren Sie, wie die intelligente Einwanderungsplattform von Jobbatical die Transparenzlücken schließt, die durch E-Mail-Korrespondenz entstehen, und wie Lösungen für Global-Mobility-Manager sowohl HR-Teams als auch Bewerber in jeder Phase auf dem Laufenden halten.
WO DER E-MAIL-PROZESS INS STOCKEN GERÄT Zersplittert Nachverfolgung Die Fälle verteilen sich auf Dutzende von E-Mail-Threads statt eine einzige zuverlässige Informationsquelle. Keine Fallübersicht ? Kandidat Informationslücken Häufige Versetzungen von Mitarbeitern wurden nicht über jede Phase oder einen Schritt ihres eigenen Zuges. Angst und Spekulationen Zeitfresser zum Thema „People Ops“ Informationen nachverfolgen – abgerufen Auszeit von strategischen Aufgaben Prioritäten im Personalwesen. Weniger strategische Zeit Jede Lücke führte zu Reibungsverlusten in einem Prozess, der sich sowohl für die Personalabteilung als auch für die Bewerber nahtlos anfühlen sollte.

Die Lösung

Ein Dashboard, ein eigener Global Mobility Manager: Typeform

Jobbatical kombinierte Typeform mit einem eigens dafür zuständigen Global Mobility Manager und einem zentralen Dashboard, in dem alle Mitarbeiterfälle, Visastatus und Dokumente an einem Ort zusammengefasst sind.
Anstatt Informationen in verschiedenen E-Mail-Postfächern suchen zu müssen, erhielt das People-Ops-Team einen festen Ansprechpartner, der rund um die Uhr erreichbar war, eine proaktive Kommunikation, die die Kandidaten in jeder Phase auf dem Laufenden hielt, sowie eine praxisorientierte, einfühlsame Fallbearbeitung anstelle einer ad hoc erfolgenden Koordination per E-Mail.

Erfahren Sie, welche Vorteile ein zielgerichteter Ansatz im Bereich der globalen Mobilität für Unternehmen Ihrem Team bei der Optimierung von Einwanderungslösungen bietet.
Zentralisierter Umzugsprozess mit Typeform von Jobbatical
1
Bewerber eingestellt
Die Personalabteilung initiiert
2
Mobilitätsmanager ernannt
Einzelkontakt
3
Das Dashboard wird geöffnet
Alle erfassten Fälle
4
Von den Bewerbern geleitet
Jede Etappe
5
Umzug abgeschlossen
Eingesparte Zeit im Personalwesen
Fazit: Der Umzugsprozess, vor dem Ihr People-Ops-Team keine Angst mehr haben muss

Der Engpass bei Typeform im Zusammenhang mit Versetzungen lag nie darin, dass die Einwanderung schwierig war, sondern darin, dass der Prozess keinen klaren Schwerpunkt hatte. Durch die Partnerschaft mit Jobbatical wurden verstreute E-Mail-Verläufe durch ein einziges Dashboard und einen festen Global Mobility Manager ersetzt, wodurch das People-Ops-Team vollständige Transparenz erhielt und die Kandidaten vom ersten Tag an eine begleitete, transparente Erfahrung genossen.

  • Ein Dashboard hat Dutzende von E-Mail-Verläufen ersetzt
    Jeder Fall, jeder Visastatus und jedes Dokument sind nun in einer einzigen Übersicht zusammengefasst, anstatt über verschiedene Posteingänge verstreut zu sein – eine echte „Quelle der Wahrheit“ für das gesamte People-Ops-Team.
  • Ein engagierter Global Mobility Manager, der rund um die Uhr zur Verfügung steht
    Ein benannter Ansprechpartner – engagiert und einfühlsam – hat sowohl für die Personalabteilung als auch für die umziehenden Kandidaten eine Flut unbeantworteter E-Mails abgelöst.
  • Die Bewerber werden in jeder Phase informiert und unterstützt
    Durch proaktive, transparente Kommunikation wurden die Informationslücken geschlossen, die zuvor dazu führten, dass die Mitarbeiter in einer wichtigen Lebensphase im Unklaren blieben.
  • Mehrwert bereits ab dem allerersten Umzug
    Dank der sofortigen Übersicht im Dashboard und eines festen Ansprechpartners zahlte sich der Wechsel von einer reaktiven zu einer proaktiven Fallbearbeitung bereits vom ersten Tag an aus – und nicht erst Monate später.
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