Wie Typeform mit Jobbatical die internationale Versetzung von Fachkräften vereinfacht hat
Wie Typeform mit Jobbatical internationale Talente in vier Länder versetzt hat
Ein Einblick, wie ein engagierter Global Mobility Manager und ein zentrales Dashboard Typeform dabei halfen, Umzüge in Spanien, Deutschland, den USA und Großbritannien zu verwalten – unterstützt durch die End-to-End-Fallmanagement-Plattform von Jobbatical.
Die Situation
Ein wachsendes internationales Team, Datenverwaltung per E-Mail
Die internationale Personalbeschaffung ist seit dem ersten Tag Teil der DNA von Typeform. Als Unternehmen, das auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit ausgerichtet ist, hat Typeform schon lange erkannt, dass ein vielfältiges, internationales Team nicht nur ein Wertversprechen ist, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil darstellt, der dem People-Ops-Team Zugang zu einem breiteren und tieferen Talentpool verschafft.
Doch jede grenzüberschreitende Einstellung bringt operative Herausforderungen mit sich, die von den meisten HR-Teams unterschätzt werden: den Umzugsprozess, der hinter dem Einstellungsangebot steht. Visumanträge, Unterlagen und Fristen mussten manuell nachverfolgt werden, und da es kein spezielles System gab, fand diese Nachverfolgung fast ausschließlich in langen, fragmentierten E-Mail-Verläufen statt.
Erfahren Sie, wie die richtigen Global-Mobility-Services die internationale Personalbeschaffung zu einem dauerhaften Wettbewerbsvorteil machen, und sehen Sie, wie die richtige Einwanderungsstrategie für Start-ups und kleine Unternehmen es wachsenden Teams ermöglicht, vom ersten Tag an auf einen größeren Talentpool zurückzugreifen.
Der Auslöser
Als der Umzug noch aus endlosen E-Mail-Verläufen bestand: Typeform
Mit dem Ausbau der internationalen Personalbeschaffung bei Typeform wuchs auch der Verwaltungsaufwand, der mit jeder grenzüberschreitenden Einstellung einherging. Jeder neue Umzug bedeutete neue Visumanträge, neue Unterlagen und weitere Fristen – und das alles zusätzlich zu den Aufgaben des People-Operations-Teams, das bereits mit strategischen HR-Prioritäten ausgelastet war.
Die eigentliche Ursache lag nicht in der Komplexität der Einwanderungsangelegenheiten an sich. Es handelte sich um ein strukturelles Problem: Jeder Fall wurde über lange, verstreute E-Mail-Verläufe abgewickelt, ohne dass es eine zentrale Übersicht gab, über die sich Visastatus, Dokumente und Fristen für alle Mitarbeiter nachverfolgen ließen.
Erfahren Sie, wie eine einheitliche globale Einwanderungsplattform eine zentrale Informationsquelle für Visastatus und Fristen schafft und wie der richtige Relocation-Partner den Verwaltungsaufwand bei jeder grenzüberschreitenden Einstellung verringert.
Die Barriere
Warum ein E-Mail-basierter Prozess nicht skalierbar ist: Typeform
Die Abwicklung von Umzügen per E-Mail funktioniert – solange es noch geht. Als das Fallvolumen zunahm, verlor das People-Ops-Team von Typeform das Einzige, worauf jede grenzüberschreitende Einstellung angewiesen ist: einen klaren, gemeinsamen Überblick über den Stand jedes einzelnen Falls.
Unterlagen, Visastatus und Fristen waren über Dutzende von Threads verstreut, und die Bewerber standen oft im Unklaren darüber, wie es für sie weitergehen sollte. Da es kein zentralisiertes System und keinen festen Ansprechpartner gab, blieben Lücken unbemerkt, bis sie zu Problemen wurden.
Erfahren Sie, wie die intelligente Einwanderungsplattform von Jobbatical die Transparenzlücken schließt, die durch E-Mail-Korrespondenz entstehen, und wie Lösungen für Global-Mobility-Manager sowohl HR-Teams als auch Bewerber in jeder Phase auf dem Laufenden halten.
Die Lösung
Ein Dashboard, ein eigener Global Mobility Manager: Typeform
Jobbatical kombinierte Typeform mit einem eigens dafür zuständigen Global Mobility Manager und einem zentralen Dashboard, in dem alle Mitarbeiterfälle, Visastatus und Dokumente an einem Ort zusammengefasst sind.
Anstatt Informationen in verschiedenen E-Mail-Postfächern suchen zu müssen, erhielt das People-Ops-Team einen festen Ansprechpartner, der rund um die Uhr erreichbar war, eine proaktive Kommunikation, die die Kandidaten in jeder Phase auf dem Laufenden hielt, sowie eine praxisorientierte, einfühlsame Fallbearbeitung anstelle einer ad hoc erfolgenden Koordination per E-Mail.
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