Warnung vor Identitätsbetrug durch Jobbatical
- Die Gefahr: Betrüger nutzen gefälschte Jobbatical-Profile und Websites, um Personen dazu zu verleiten, persönliche Daten preiszugeben oder Zahlungen für fiktive Arbeiten zu leisten.
- Betrügerische Taktiken: Diese Betrüger kontaktieren ihre Opfer in der Regel über WhatsApp, Telegram oder soziale Medien mit gefälschten Stellenangeboten und verlangen möglicherweise Geld für die „Erledigung von Aufgaben“.
- Offizielle Überprüfung: Jobbatical listet Stellenangebote ausschließlich auf seiner offiziellen Karriereseite auf und führt E-Mail-Kontaktaufnahmen ausschließlich über die Domain @jobbatical.com durch.
- Warnsignale: Das Unternehmen wird niemals Textplattformen für die Arbeitskoordination nutzen oder im Rahmen eines Beschäftigungs- oder Aufgabenausführungsprozesses Zahlungen verlangen.
- Schritte zur Wiederherstellung: Opfer finanzieller Verluste sollten sich an die örtlichen Behörden wenden, die betrügerischen Konten dem Plattformanbieter melden und Jobbatical direkt benachrichtigen.
Schützen Sie sich vor Betrug durch Markenimitationen
Betrug durch Markenimitation ist ein branchenweites Problem, bei dem Betrüger gefälschte Profile und Websites verwenden, um Sie dazu zu verleiten, persönliche Daten preiszugeben oder Zahlungen für fiktive Zwecke zu leisten.
Wir haben Berichte erhalten, dass Betrüger den Markennamen Jobbatical verwenden, um ihre Opfer über Facebook, Linkedin, WhatsApp und Telegram zu kontaktieren und sie für eine Anstellung zu rekrutieren. In diesen Fällen geben sich die Betrüger als Vertreter oder Mitarbeiter von Jobbatical aus, um gefälschte Stellenangebote zu machen, persönliche Daten zu sammeln und Personen zur Überweisung von Geld aufzufordern oder anzuweisen.
Wie Betrug durch Markenimitation funktioniert
Betrüger können Stellenangebote inserieren und sich direkt über WhatsApp, Telegram oder andere Plattformen, die Stellenangebote anbieten, melden. Möglicherweise haben sie eine gefälschte Website eingerichtet, die den Stil der Unternehmensmarke verwendet, um Konten zu registrieren, Informationen zu sammeln und zu kommunizieren.
Betrüger geben ihren neuen Mitarbeitern möglicherweise fiktive Aufgaben und verlangen irgendwann Zahlungen für die Erledigung einer Aufgabe.
Betrüger nutzen möglicherweise auch Gruppenchats auf Kommunikationsplattformen (wie WhatsApp und Telegram), um ihre Aktivitäten zu koordinieren.
Wie man sich vorBetrug durch Markenimitationen schützt
- Jobbatical würde niemals Stellenangebote über Textplattformen (wie WhatsApp oder Telegram) anbieten. Offene Stellenangebote werden auf unserer Karriereseite unter https://www.jobbatical.com/jobs-and-careers veröffentlicht, und alle Kontaktaufnahmen bezüglich einer Anstellung erfolgen durch unser People & Culture-Team über die E-Mail-Domain@jobbatical.com. Überprüfen Sie immer die vollständige E-Mail-Adresse des Absenders, nicht nur den angezeigten Namen.
- Jobbatical würde niemals Zahlungen als Teil der Aufgabenerfüllung verlangen. Jeder Versuch, dies zu tun, ist verdächtig.
- Jobbatical verwendet weder WhatsApp noch Telegram für die Arbeitskoordination.
- Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Team unter https://www.jobbatical.com.
Was tun, wenn ein Betrüger, der sich als Marke ausgibt, bereits über Ihre Daten verfügt oder Sie bereits Zahlungen an ihn geleistet haben?
- Wenn ein Betrug zu finanziellen Verlusten geführt hat, informieren Sie zunächst die örtlichen Behörden. Je nach Ihrem Standort verfügen die Behörden möglicherweise über eine spezielle Stelle, die sich mit Betrugsfällen befasst. Sammeln Sie Screenshots oder Korrespondenz als Beweismaterial für die Behörden.
- Melden Sie jedes Konto, das zur Herstellung der Verbindung verwendet wurde. Plattformen wie Facebook und Linkedin könnten daraufhin die Konten schließen, um weiteren Schaden zu verhindern.
- Wenn die Marke Jobbatical für den Betrug genutzt wurde, informieren Sie uns bitte über https://www.jobbatical.com/contact-us, damit wir uns dem Kampf gegen die Betrüger anschließen können.





