Während sich die globale Wirtschaftslandschaft in Richtung der Schwellenländer verlagert, sticht Saudi-Arabien im Rahmen der Vision 2030 als Wirtschaftsmacht hervor. Mit seiner ölreichen Wirtschaft, die sich zunehmend in den Bereichen Technologie, Tourismus und erneuerbare Energien diversifiziert, rollt das Königreich den roten Teppich für ausländische Investoren aus. Für Personalverantwortliche, die für die internationale Talentakquise und Expansion zuständig sind, ist es von entscheidender Bedeutung, das saudische Investorenvisum zu verstehen, das offiziell Teil des Premium Residency Program ist. Dieses Visum ist nicht nur ein Weg für Einzelpersonen, sondern auch ein strategisches Instrument für Unternehmen, um vermögende Investoren anzuziehen, Partnerschaften zu fördern und einen reibungslosen Umzug für wichtige Stakeholder zu gewährleisten.
Was ist das Investorenvisum für Saudi-Arabien?
Das saudische Investorenvisum fällt unter das Premium-Aufenthaltsprogramm, das ins Leben gerufen wurde, um das Königreich als globalen Investitionsstandort zu positionieren. Es richtet sich an ausländische Staatsangehörige, die erhebliche Kapitalbeträge in die saudische Wirtschaft investieren, und gewährt ihnen eine langfristige Aufenthaltsgenehmigung, ohne dass ein lokaler Sponsor erforderlich ist – eine bahnbrechende Neuerung für die Expansion von Unternehmen.
Es gibt zwei Hauptwege:
- Befristete Aufenthaltsgenehmigung für Investoren: Ideal, um mit geringeren Verpflichtungen die Lage zu sondieren.
- Dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung für Investoren: Für ernsthafte Langzeitinvestoren, die lebenslange Vorteile bietet.
Dieses Visum passt perfekt zu Saudi-Arabiens Bemühungen um ausländische Direktinvestitionen (FDI) und zielt auf Sektoren wie Fertigung, Logistik und Unterhaltung ab. Für Personalabteilungen vereinfacht es die Förderung von Investoren, Gründern oder Partnern und reduziert administrative Hürden und Compliance-Risiken.
Zulassungskriterien für das Investorenvisum
Um sich zu qualifizieren, müssen Bewerber strenge, aber erreichbare Standards erfüllen. Hier sind die Punkte, die Personalverantwortliche prüfen sollten, bevor sie eine Förderung genehmigen:



