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HR-Technologie und Einwanderung: Einblicke in das deutsche Fachkräftegesetz 2026

4
min lesen
Zuletzt aktualisiert
16. Februar 2026
Gesetz über HR-Technologie und qualifizierte Einwanderung DeutschlandGesetz über HR-Technologie und qualifizierte Einwanderung Deutschland

Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich auch im Jahr 2026 weiter, geprägt von Fortschritten in der HR-Technologie und laufenden Verfeinerungen der Einwanderungspolitik im Rahmen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG). Für HR-Fachleute liegt der Schlüssel zum Erfolg darin, diese Elemente miteinander in Einklang zu bringen – insbesondere angesichts aktualisierter Gehaltsschwellen, neuer Arbeitgeberpflichten und des Drucks, trotz anhaltendem Fachkräftemangel qualifizierte Talente zu gewinnen. Dieser aktualisierte Blogbeitrag befasst sich mit den neuesten Einwanderungszahlen und -entwicklungen für 2026, den Auswirkungen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes und der Frage, wie HR-Tech-Plattformen wie Jobbatical.com Unternehmen dabei helfen können, Personalengpässe effizient zu beheben.

Die Einwanderungslandschaft 2026: Aktuelle Zahlen

Die Bemühungen Deutschlands, globale Talente anzuziehen, sind nach wie vor groß. Im Jahr 2024 wurden fast 200.000 Visa für Erwerbstätigkeit ausgestellt, wobei für 2025 ein weiteres Wachstum prognostiziert wird (ein Anstieg von rund 10 % gegenüber 172.000 im Jahr 2024). Die Gesamtzahlen für das Jahr 2025 stehen zwar noch nicht vollständig fest, doch erste Trends und Daten für 2026 deuten auf eine anhaltende Dynamik bei der Zuwanderung von Fachkräften hin.

Die wichtigsten Highlights sind:

  • EU-Blue Card: Wurde zuvor in großer Zahl ausgestellt (über 30.000 im Jahr 2024), wobei die Schwellenwerte für 2026 auf 50.700 € brutto jährlich für allgemeine Tätigkeiten und 45.934,20 € für Mangelberufe (z. B. IT, Ingenieurwesen, Gesundheitswesen) sowie für Hochschulabsolventen/Berufseinsteiger angepasst wurden. Dies entspricht einer Steigerung von etwa 5 % gegenüber dem Niveau von 2025, gekoppelt an die Obergrenze für die Rentenversicherung.
  • Chancenkarte: Diese im Juni 2024 eingeführte, punktebasierte Arbeitserlaubnis für Arbeitssuchende fand stetig Anklang. Bis Mitte 2025 wurden rund 11.500 Karten ausgestellt (mit Schätzungen von bis zu 18.000 für das gesamte Jahr), vor allem an Antragsteller aus Indien, China, der Türkei und anderen Ländern. Im Jahr 2026 erfordert das System mindestens 6 Punkte und ermöglicht die Einreise ohne vorheriges Stellenangebot für bis zu einem Jahr (verlängerbar).
  • Berufsausbildungsvisa: Anhaltendes Wachstum gegenüber den Vorjahren (deutlicher Anstieg seit den Reformen von 2023), wobei der Schwerpunkt auf langfristigen Pipelines in Schlüsselbranchen liegt.

Diese Zahlen stehen im Einklang mit dem anhaltenden Bedarf Deutschlands an rund 400.000 qualifizierten Einwanderern pro Jahr (einige Schätzungen gehen von 288.000 bis 390.000 aus, um die Arbeitskräfte angesichts einer alternden Bevölkerung und Hunderttausenden unbesetzter Stellen, insbesondere in den Bereichen Technik, Ingenieurwesen, Gesundheitswesen und MINT, zu stabilisieren). HR-Tech-Plattformen wie Jobbatical.com mit KI-gestützten Visa- und Umzugstools helfen dabei, indem sie die Einhaltung der Vorschriften für diese Arten von Genehmigungen automatisieren und den Zustrom effektiv verwalten.

Das Gesetz zur Einwanderung qualifizierter Arbeitskräfte: Nach wie vor ein Meilenstein für die Personalabteilung

Das Gesetz, das bis Mitte 2024 vollständig in Kraft treten wird, wird auch 2026 die globale Personalbeschaffung weiter umgestalten, wobei geringfügige Anpassungen mit Schwerpunkt auf Compliance und Effizienz vorgenommen werden.

Wichtige Bestimmungen (weitgehend unverändert, jedoch mit Aktualisierungen für 2026):

  • Erleichterte Anerkennung von Qualifikationen: Arbeitnehmer mit einschlägiger Erfahrung und Qualifikationen profitieren von einer schnelleren Validierung.
  • Opportunity Card: Erlaubt einen einjährigen Aufenthalt (verlängerbar) zur Arbeitssuche mit einer Teilzeitbeschäftigung von bis zu 20 Stunden pro Woche.
  • Aktuelles zur EU-Blue Card: Niedrigere Schwellenwerte für Mangelberufe und erweiterte Anspruchsvoraussetzungen (z. B. IT-Fachkräfte mit Berufserfahrung, Hochschulabsolventen).
  • Familienzusammenführung: Unterstützt die Einreise von Verwandten, fördert die Mitarbeiterbindung.

Die Digitalisierung schreitet voran – Online-Anträge bei den meisten Visastellen – und passt zu den HR-Tech-Trends. Neu im Jahr 2026: Die Work and Stay Agency (WSA), eine Ende 2025 gegründete zentrale digitale Stelle, optimiert die Prozesse der Fachkräftemigration landesweit. Darüber hinaus müssen Arbeitgeber ab dem 1. Januar 2026 Drittstaatsangehörige (im Ausland rekrutierte Arbeitnehmer) schriftlich über die kostenlose Beratung zu arbeits- und sozialrechtlichen Ansprüchen bis zu ihrem ersten Arbeitstag informieren (§ 45c Aufenthaltsgesetz).

Für HR-Teams erweitert dies den Talentpool und sorgt gleichzeitig für mehr Compliance. Jobbatical.com unterstützt dies mit Echtzeit-Tracking, automatischen Verlängerungsbenachrichtigungen und Tools zur Bearbeitung der wachsenden Zahl von Opportunity Card- und Blue Card-Fällen.

Politische Veränderungen und ihre Auswirkungen

Bei den Bundestagswahlen im Februar 2025 gewann das Bündnis CDU/CSU unter Friedrich Merz mit rund 28,5–28,6 % der Stimmen und bildete eine große Koalition mit der SPD (nach Merz' historischer Bestätigung als Kanzler in der zweiten Wahlrunde). Die rechtsextreme AfD erreichte einen starken zweiten Platz (~20,8 %), aber keine der großen Parteien ging eine Koalition mit ihr ein.

In den Jahren 2025–2026 hat die konservative Regierung aufgrund wirtschaftlicher Erfordernisse den Kernrahmen des Skilled Immigration Act beibehalten, jedoch strengere Maßnahmen in Bereichen wie Asyl (z. B. Grenzkontrollen, strengere Verfahren im Rahmen der bevorstehenden EU-Reformen im Sommer 2026) und Staatsbürgerschaft (z. B. Abschaffung der beschleunigten Einbürgerung nach drei Jahren, Rückkehr zur Mindestdauer von fünf Jahren) eingeführt. Die Familienzusammenführung für bestimmte Gruppen unterliegt Einschränkungen, während die Bestimmungen für Fachkräfte weiterhin unterstützend sind.

Trotz einer konservativen Tendenz, die möglicherweise zu einer verstärkten Kontrolle führt, bleibt die Einwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aufgrund wirtschaftlicher Notwendigkeit weiterhin eine Priorität. Personalabteilungen sollten Veränderungen im Auge behalten und dabei Tools wie die sichere Dokumentenverwaltung und den Experten-Support von Jobbatical.com nutzen, um sich in diesem Wandel zurechtzufinden.

HR-Technik: Der Schlüssel zum Reiten der Welle

HR-Technologie bleibt unverzichtbar, um diese Trends zu nutzen. Hier erfahren Sie, wie sie die durch Einwanderung bedingte Personalbeschaffung in Deutschland verändert, wobei Jobbatical.com als Paradebeispiel dient:

  1. KI-gestütztes Talent-Matching: Passt die Fähigkeiten von Einwanderern an Stellen an und reduziert so die Einstellungszeiten erheblich.
  2. Visa-Compliance-Tools: Automatisiert die Nachverfolgung der Schwellenwerte für 2026 (50.700 € allgemein, 45.934,20 € Mangel) mit Dashboards für die Sichtbarkeit der Fälle.
  3. Onboarding-Automatisierung: Unterstützt die Integration, einschließlich des Umzugs von Familienangehörigen für Inhaber einer Opportunity Card und Empfänger einer Blue Card.
  4. Datenanalyse: Prognosen, die auf die Jahresziele abgestimmt sind.

Beispielsweise können Technologieunternehmen Bewerber schnell überprüfen und gleichzeitig die Einhaltung von Vorschriften sicherstellen. Jobbatical.com beschleunigt diesen Prozess durch Eignungsprüfungen, die Automatisierung von Verwaltungsaufgaben und die Integration mit Tools wie BambooHR, Workday und anderen – und spart so pro Fall mehrere Stunden Zeit.

Jobbatical.com ist eine KI-gestützte Plattform, die grenzüberschreitende Umzüge vereinfacht. Zu ihren Funktionen gehören End-to-End-Umzüge, KI-Automatisierung (Zeitersparnis von ca. 9 Stunden pro Fall), 99 % Genehmigungsquote für Genehmigungen wie die Blaue Karte EU und die Chancenkarte, zentralisierte Dashboards, Familienunterstützung (im Einklang mit den Regeln zur Familienzusammenführung), engagierte Experten, sichere, DSGVO-konforme Speicherung, Echtzeit-Updates und Skalierbarkeit für Unternehmen jeder Größe.

Fazit: Wie diese Merkmale die Einwanderungstrends unterstützen

Die Tools von Jobbatical passen perfekt zu den Trends für 2026: aktualisierte Schwellenwerte für die Blue Card, die digitale Optimierung der WSA, neue Pflichten für Arbeitgeber und eine anhaltende Nachfrage nach etwa 400.000 qualifizierten Einwanderern pro Jahr. Die Automatisierung bewältigt die Komplexität der Personalbeschaffung inmitten politischer Anpassungen, während Familien- und Compliance-Funktionen die Mitarbeiterbindung in den Bereichen IT, Gesundheitswesen und darüber hinaus fördern.

Für Personalverantwortliche kombiniert Jobbatical KI-Effizienz mit fachkundiger Beratung und ist damit eine ideale Lösung, um Deutschlands Abhängigkeit von internationalen Talenten zu nutzen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie hat sich die Chancenkarte im Jahr 2026 entwickelt und wer kann sie nutzen?

Die Opportunity Card, die im Juni 2024 als punktebasierte Arbeitserlaubnis für Arbeitssuchende eingeführt wurde, ist weiterhin ein wichtiger Zugang für qualifizierte Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern ohne vorheriges Stellenangebot. Sie ermöglicht einen Aufenthalt von bis zu einem Jahr (verlängerbar) mit einer Teilzeitbeschäftigung von bis zu 20 Stunden pro Woche. Im Jahr 2026 müssen Antragsteller mindestens 6 Punkte auf der Grundlage von Kriterien wie Qualifikationen, Berufserfahrung, Sprachkenntnissen und Alter erreichen. Das Programm ist nach wie vor besonders wertvoll für den Aufbau von Talentpipelines in stark nachgefragten Branchen, wobei Plattformen wie Jobbatical.com die Antragsverwaltung und die Einhaltung der Vorschriften unterstützen.

Welche neuen Verpflichtungen kommen auf Arbeitgeber hinsichtlich qualifizierter Einwanderer ab 2026 zu?

Ab dem 1. Januar 2026 müssen Arbeitgeber Drittstaatsangehörige, die aus dem Ausland rekrutiert wurden, bis zum ersten Arbeitstag schriftlich über kostenlose Beratungsdienste zu Arbeits- und Sozialrechten gemäß § 45c des Aufenthaltsgesetzes informieren. Darüber hinaus vereinfacht die Work and Stay Agency (WSA), eine zentralisierte digitale Plattform, die 2026 eingeführt wird, Verfahren wie einmaliges Hochladen von Dokumenten, schnellere Genehmigungen und die Koordination zwischen Behörden. HR-Technologie-Tools tragen zunehmend dazu bei, die Nachverfolgung zu automatisieren und die Einhaltung dieser neuen Anforderungen sicherzustellen.

Wie haben sich die politischen Veränderungen nach den Wahlen von 2025 auf die Einwanderungspolitik für Fachkräfte ausgewirkt?

Nach den Bundestagswahlen im Februar 2025 trat eine von CDU/CSU geführte Koalitionsregierung mit Unterstützung der SPD ihr Amt an. Zwar wurden die Asyl- und Staatsbürgerschaftsregeln in bestimmten Bereichen verschärft, doch bleibt der Kernrahmen des Fachkräftemigrationsgesetzes aufgrund des anhaltenden wirtschaftlichen Bedarfs Deutschlands an internationalen Talenten unverändert. Es wurden keine wesentlichen Änderungen an den Regelungen zur EU-Blue Card oder zur Opportunity Card eingeführt, allerdings wird Personalabteilungen empfohlen, die sich weiterentwickelnden Compliance- und Aufsichtsanforderungen im Auge zu behalten.

Wie kann HR-Technologie wie Jobbatical.com Unternehmen dabei helfen, sich auf die Einwanderungstrends 2026 in Deutschland einzustellen?

Jobbatical.com bietet eine KI-gestützte Plattform, die die Überprüfung der Visumsberechtigung, Dokumentationsabläufe, Echtzeit-Statusverfolgung und Verlängerungsbenachrichtigungen gemäß den Anforderungen für 2026 und der WSA-Digitalisierung automatisiert. Sie unterstützt den gesamten Umzugsprozess, einschließlich der Familienzusammenführung, bietet ein zentralisiertes Fallmanagement, lässt sich in HR-Systeme wie BambooHR und Workday integrieren und bietet fachkundige Beratung zu komplexen Vorschriften. Dies hilft Unternehmen, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, hohe Genehmigungsquoten aufrechtzuerhalten und effektiv auf den Bedarf Deutschlands an qualifizierten Fachkräften zu reagieren.

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