Wie wir die Bearbeitungszeit für britische Visa für den Schiffsdienst von vier Wochen auf sechs Tage verkürzt haben
Wie Jobbatical die Wartezeiten für britische „Join Ship“-Visa um über 75 % verkürzt hat
Ein Schritt-für-Schritt-Überblick darüber, wie das durchgängige Fallmanagement von Jobbatical Verzögerungen beseitigte und dafür sorgte, dass Seeleute pünktlich an Bord gingen.
Die Situation
Ein enges Zeitfenster, das sich die Schifffahrt nicht entgehen lassen darf
Für Reedereien sind die Zeitfenster für den Besatzungswechsel nicht verhandelbar. Ein Schiff, das in einem britischen Hafen anlegt, wartet auf niemanden – und wenn das Visum eines Seemanns noch nicht vorliegt, entstehen sofort Folgekosten: verpasste Schichten, Überstunden für die bereits an Bord befindliche Besatzung und behördliche Nachprüfungen.
Das britische „Join Ship“-Visum befindet sich an einer besonders komplexen Schnittstelle zwischen Einwanderungsbestimmungen und Seerecht. Die meisten herkömmlichen Einwanderungsdienstleister verstehen die Feinheiten nicht – und genau hier geraten die Bearbeitungszeiten außer Kontrolle.
Der Auslöser
Als vier Wochen zur Krise wurden
Ein Unternehmen für Besatzungsmanagement wandte sich an Jobbatical, nachdem es bei seinem bisherigen Anbieter für Einwanderungsangelegenheiten wiederholt zu Verzögerungen gekommen war. Die Bearbeitung von „Join Ship“-Visa für Großbritannien dauerte durchweg mehr als vier Wochen – weit über den Zeitrahmen hinaus, der erforderlich ist, um die rechtzeitige Ankunft der Besatzung vor dem geplanten Hafenaufenthalt des Schiffes zu gewährleisten.
Die eigentliche Ursache lag nicht in der Trägheit des Innenministeriums. Es hätte vermieden werden können: unvollständige Anträge, fehlerhafte Begleitunterlagen und mangelnde Kenntnisse über die spezifischen Vorschriften im Seeverkehr – all dies zu vermeidbaren Verzögerungen bei der Erteilung von UK-Join-Ship-Visa beitragen.
Die Barriere
Warum allgemeine Unterstützung bei Einwanderungsfragen hier nicht funktioniert
Für das britische „Join Ship“-Visum gelten bestimmte Anforderungen: eine Verpflichtungserklärung des Schiffes, ein Nachweis des Status als Seemann sowie die Übereinstimmung mit dem Fahrplan des Schiffes. Ein fehlendes Dokument oder eine falsch formatierte Unterstützungserklärung führt zu sofortigen Verzögerungen. Wenn die Unterlagen vor der Einreichung nicht von einem Spezialisten geprüft werden, bleiben Fehler unentdeckt, bis es zu spät ist.
Die Lösung
Vollständige Verantwortung für den gesamten Prozess mit maritimer Expertise
Jobbatical stellte einen eigenen Einwanderungsmanager mit Erfahrung im Bereich der Schifffahrt zur Verfügung. Jeder Schritt – von der Dokumentencheckliste bis zur Einreichung – wurde intern abgewickelt, wobei proaktive Konformitätsprüfungen durchgeführt wurden, bevor die Unterlagen beim Innenministerium eingingen.
Die Ergebnisse
6 Tage. Keine versäumten Schichten.
Unter der Leitung von Jobbatical verkürzte sich die Bearbeitungszeit für britische „Join Ship“-Visa von über vier Wochen auf durchschnittlich sechs Tage – eine Reduzierung um 78 %. Die Besatzungswechsel verliefen planmäßig, und der Kunde weitete das Programm auf weitere Schiffsrouten aus.
Der messbare Unterschied mit Jobbatical
Aus Sicht des Kunden
Zeit bis zur Wertschöpfung
Im Schiffsbetrieb gilt: Zeit ist Geld. Ein schnelleres Visumverfahren sichert die Fahrpläne der Schiffe, verringert das Risiko von Überstunden und gibt den Personalabteilungen die Sicherheit, längerfristig zu planen.
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