Mit sechzehn habe ich aus einem Studentenprojekt heraus mein erstes Unternehmen gegründet und bin seitdem als Unternehmer tätig. Das ist nun genau zwei Jahrzehnte her (!!!), und in all dieser Zeit hat mir nichts mehr über Führung beigebracht als meine Reise mit Jobbatical.
Das liegt vor allem daran, dass ich bei Jobbatical endlich gelernt habe, wie man Menschen befähigt, ohne jeden Schritt und jeden Einzelnen bis ins Detail zu kontrollieren. Dazu waren viele schwierige Gespräche und eine fast schon unangenehme Offenheit nötig. Und es hat mich dazu gebracht, meine Schwächen als Führungskraft vor meinem Team einzugestehen. Ich bin stolz darauf, wie weit wir seitdem gekommen sind, um die Teamkultur aufzubauen, die wir heute haben.
Diese harte Arbeit hat mir und meinem Team die Mittel und den Mut gegeben, diesen Sommer die einfachste schwierige Entscheidung zu treffen: das gesamte Unternehmen neu auszurichten. (Ich bin vor einiger Zeit in meinem Blogbeitrag „Warum sich Jobbatical zu einer Einwanderungsplattform entwickelt hat“ näher auf die Gründe dafür eingegangen.) Ja, die Zahlen sprachen eine klare Sprache. Ein kleiner Teil dessen, was wir taten – Einwanderung und Umzug –, erwies sich als unsere eigentliche Produkt-Markt-Passung. Aber den Kern des eigenen Unternehmens loszulassen, ist schwer. Nach vier Jahren und fast einer halben Million Nutzern? Und sich von einem Drittel des Teams verabschieden zu müssen? Das war für uns alle ein emotionaler Schlag in die Magengrube.
Dennoch war es, so schwer es auch war, die richtige Entscheidung für Jobbatical. Wenn man in Besprechungen sitzt, in denen die Kunden sagen, man leiste „Gottes Werk“, weiß man, dass man ein Schmerzmittel ist und kein Vitamin. Man weiß, dass man ein echtes Problem löst. Heute verbessern wir die Nutzererfahrung im Bereich Einwanderung und Umzug. Das Potenzial, damit Leben zu verändern, ist immens. Und zwar nicht nur einzelne Leben. In einer Zeit, in der der Fachkräftemangel so groß ist wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit, entscheiden die Muster der Arbeitskräftemobilität über den Erfolg oder Misserfolg von Volkswirtschaften. Die Verbesserung der Einwanderungsbedingungen für qualifizierte Fachkräfte wird sich direkt auf Unternehmen und letztlich auf ganze Länder auswirken.
Seit der (erst kürzlich erfolgten) Weiterentwicklung von Jobbatical hat das Team bereits fast ein Drittel unserer Produkt-Roadmap umgesetzt und damit unseren Kunden, deren internationalen Mitarbeitern und unseren eigenen Einwanderungsexperten unzählige Arbeitsstunden eingespart. Wir haben unsere Geschäftstätigkeit in zwei neuen Ländern – Spanien und Deutschland – aufgenommen und passen unsere Plattform nun an diese Märkte an.
Wir sind schneller vorangekommen als je zuvor, aber – verzeihen Sie mir das Klischee – wir stehen erst am Anfang.
Um diese Dynamik aufrechtzuerhalten, suchen wir einen Chief Operating Officer, der die Expansion von Jobbatical konzipiert und vorantreibt. Wir suchen jemanden mit einer einzigartigen Kombination aus Unerschrockenheit, operativer Führungsstärke, Liebe zum Detail und analytischem Verstand. Jemanden, der versteht, warum wir danach streben sollten, eine Welt zu schaffen, in der die Einwanderung von Fachkräften innerhalb von Sekunden statt Monaten erfolgt. Jemanden, dessen Augen leuchten, wenn wir davon sprechen, über Grenzen hinauszudenken, um die Welt dabei zu unterstützen, zusammenzuarbeiten.
Verfügen Sie über die Erfahrung, die Fähigkeiten und die unermüdliche Leidenschaft, um die Vision von Jobbatical voranzutreiben? Schreiben Sie mir eine E-Mail: [email protected]
Häufig gestellte Fragen zum Einstieg bei Jobbatical als COO
Welche Dienstleistungen im Bereich Einwanderung und Umzug bietet Jobbatical für Unternehmen weltweit an?
Jobbatical ist auf Einwanderungs- und Umzugsdienstleistungen spezialisiert und betreut internationale Mitarbeiter während des gesamten Prozesses, um die globale Mobilität von Arbeitskräften zu optimieren.
Wie viel Zeit kann der weltweite Einwanderungsservice von Jobbatical seinen Kunden einsparen?
Durch die Automatisierung des Einwanderungsprozesses erspart Jobbatical seinen Kunden und deren internationalen Mitarbeitern viele Stunden manueller Arbeit – ein Effizienzziel, das auch im Hinblick auf das Jahr 2026 weiterhin Priorität hat.
In welchen Ländern, darunter Spanien und Deutschland, ist der Umzugsservice von Jobbatical derzeit tätig?
Im Zuge seiner jüngsten Weiterentwicklung hat Jobbatical erfolgreich den Betrieb in Spanien und Deutschland aufgenommen und plant, seine Plattform bis 2026 auf weitere Märkte auszuweiten.
Wie sieht die langfristige globale Vision von Jobbatical im Bereich der Einwanderungsdienstleistungen für Fachkräfte aus?
Die Vision ist es, eine Welt zu schaffen, in der die Einwanderung von Fachkräften innerhalb von Sekunden statt Monaten erfolgt, was sich direkt auf globale Unternehmen und ganze Volkswirtschaften auswirkt.
Wie weit ist die Produkt-Roadmap für den Umzugsservice von Jobbatical bereits umgesetzt?
Das Team hat bereits fast ein Drittel der Produkt-Roadmap umgesetzt und damit das Innovationstempo in der Umzugsbranche erheblich beschleunigt.



