- Die Einwanderungsgebühren für britische Facharbeitervisa, Sponsorlizenzen, Sponsorenzertifikate (CoS) und befristete Arbeitsvisa sind gestiegen, was für Arbeitgeber, die ausländische Arbeitskräfte einstellen, einen erheblichen Kostenanstieg bedeutet. So stieg beispielsweise die CoS-Gebühr von £239 auf £525 (+120 %), und die Gebühren für Facharbeitervisa stiegen je nach Art und Dauer des Visums um etwa 7-15 %. Dies spiegelt eine allgemeine Gebührenerhöhung für alle Einwanderungskategorien wider.
- Diese Gebührenerhöhungen erhöhen den finanziellen Druck auf Arbeitgeber, die internationale Talente sponsern, insbesondere auf diejenigen, die mehrere Sponsorschaften oder langfristige Einstellungen verwalten. Höhere Kosten wirken sich auf die Einstellungsbudgets aus und können dazu führen, dass die Personalabteilung und die Teams für globale Mobilität ihre Ausgaben für die Personalbeschaffung überdenken müssen.
- Arbeitgebern wird empfohlen, die neuen Gebühren sorgfältig zu budgetieren, im Voraus zu planen, um genaue und vollständige Visumanträge einzureichen, um zusätzliche Kosten und Verzögerungen zu vermeiden, und die Zusammenarbeit mit Einwanderungsexperten oder Plattformen wie Jobbatical in Betracht zu ziehen, um die veränderte Landschaft effizient zu navigieren.
- Die Regierung sieht diese Gebührenerhöhungen als Teil einer strengeren Einwanderungspolitik, die darauf abzielt, die Systemkosten für die britischen Steuerzahler zu senken, und deutet damit auf einen breiteren strategischen Wandel bei der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen und der Kostendeckung hin. Arbeitgeber sollten sich über weitere politische Anpassungen und potenzielle Gebührenänderungen, wie die bevorstehende Erhöhung der Immigration Skills Charge im Dezember 2025, auf dem Laufenden halten.
Ab dem 9. April 2025 wurden die Einwanderungsgebühren im Vereinigten Königreich in mehreren Kategorien deutlich erhöht. Diese Änderungen folgten auf frühere Erhöhungen der Gehaltsschwellen für Fachkräfte im Januar 2025 und bleiben auch 2026 in Kraft. Sie betreffen Arbeitgeber, die ausländische Arbeitnehmer im Rahmen des Fachkräfteprogramms einstellen, sowie diejenigen, die eine Sponsorenlizenz, eine Sponsorenbescheinigung (Certificate of Sponsorship, CoS) und ein befristetes Arbeitsvisum beantragen.
Diese Änderungen sind Teil einer umfassenderen Verschärfung der Einwanderungspolitik, einschließlich Bemühungen, die Nettozuwanderung zu reduzieren und die Kosten für die britischen Steuerzahler zu senken. Weitere damit verbundene Erhöhungen (z. B. der Einwanderungsgebühr für Fachkräfte) traten im Dezember 2025 in Kraft. Wenn Ihr Unternehmen internationale Fachkräfte nach Großbritannien umsiedelt oder fördert, können sich diese Gebührenänderungen – und die laufenden politischen Reformen – auf Ihre Einstellungsbudgets, Zeitpläne und Compliance-Planung für 2026 auswirken.
Aktuelle Gebühren (Stand: 2026)
Hier finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Gebühren für britische Arbeitgeber, die internationale Fachkräfte einstellen (unverändert seit den Erhöhungen im April 2025):
Die vollständige Liste der Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgebühren finden Sie auf GOV.UK.
Was diese Gebühren für Arbeitgeber bedeuten
Für Unternehmen, die internationale Fachkräfte einstellen, sind die Kosten für die Einwanderungsförderung deutlich gestiegen – insbesondere bei langfristigen Einstellungen, einer hohen Anzahl von Bewerbern oder solchen, die der höheren Einwanderungsgebühr (Immigration Skills Charge) unterliegen (derzeit 1.320 £ pro Jahr für große Sponsoren). In Verbindung mit Erhöhungen der Gehaltsschwelle und anderen Vorschriften (z. B. B2-Englischkenntnisse ab Januar 2026) erhöht dies den Druck auf die Budgets.
Diese Veränderungen müssen Ihre Einstellungspläne jedoch nicht verlangsamen. So gehen Sie vor:
- Planen Sie Ihr Budget sinnvoll: Überprüfen und aktualisieren Sie Ihr Mobilitätsbudget, um die aktuellen Visagebühren, die erhöhten ISC-Gebühren, den Gesundheitszuschlag (1.035 £/Jahr) und etwaige Prioritätsdienstleistungen zu berücksichtigen.
- Planen Sie voraus: Reichen Sie vollständige und korrekte Anträge gleich beim ersten Mal ein, um Verzögerungen, Ablehnungen oder wiederholte Gebühren zu vermeiden. Bleiben Sie über laufende Reformen wie Änderungen bei der Abrechnung auf dem Laufenden.
- Arbeiten Sie mit einem Partner zusammen: Mit Experten wie Jobbatical können Sie den Änderungen der Richtlinien immer einen Schritt voraus sein und gleichzeitig Ihren Einstellungsprozess schnell, konform und kosteneffizient gestalten.
Wie Jobbatical helfen kann
Bei Jobbatical unterstützen wir globale Arbeitgeber dabei, sich an solche Veränderungen anzupassen, ohne dabei an Dynamik bei der internationalen Personalbeschaffung zu verlieren. Unsere Dienstleistungen kombinieren fachkundige Unterstützung durch Menschen mit einer leistungsstarken automatisierten Plattform, mit der Sie Visumsanträge, Umzüge und Compliance an einem Ort verwalten können – einschließlich der Navigation durch die Änderungen von 2026.
Sprechen Sie mit unserem Team vor Ort, um zu erfahren, wie wir Sie bei Ihren globalen Mobilitätsanforderungen unterstützen können.

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